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28. 12
2007

Star Trek Enterprise DVD

Written by: admin - Posted in: TV Serien Action

Star Trek: Enterprise DVD

Zweifellos ist Star Trek: Enterprise inklusive aller Nachkömmlinge und Spin-Offs (Star Trek: Voyager u.a.m.) der Klassiker schlechthin amerikanischer TV-Serienkultur. Allerdings scheinen die Zuschauer der Serienelemente allmählich überdrüssig geworden zu sein; nur so ist zu erklären, dass die Produktion von Star Trek: Enterprise (2001–2005), die im Star-Trek-Universum von Gene Roddenberry spielt, nach 4 Staffeln mit insgesamt 98 Episoden vorzeitig eingestellt worden ist. Dies wurde mit dem geringen Zuspruch durch das Fernsehpublikums begründet.

Die Serie startete zunächst unter dem Titel Enterprise, wurde jedoch mit Beginn der dritten Staffel umbenannt. Die deutsche Fassung der Episoden wurde von März 2003 bis Juli 2006 ausgestrahlt. Zeitlich spielt die Serie ab dem Jahre 2151, etwa 90 Jahre nach dem ersten Kontakt mit dem Volk der Vulkanier (5. April 2063), der im Kinofilm Star Trek: Der erste Kontakt gezeigt wird. Die Serie liegt chronologisch gesehen somit auch vor der ersten Serie Raumschiff Enterprise mit den Klassikern Scotty, Spock und anderen mehr.

Worum geht es? In der Serie fliegt zum ersten Mal ein Raumschiff namens Enterprise los, um den Weltraum zu erkunden und Kontakt mit anderen Spezies aufzunehmen. Eine „Vereinigte Föderation der Planeten“ gibt es zu Beginn der Serie noch ebenso wenig wie die in den zeitlich später angesiedelten Serien häufig genannte „Oberste Direktive“, die eine Einmischung in die Belange weniger entwickelter Kulturen verbietet. Später als alltäglich eingeführte Techniken wie das „Beamen“ sind hier noch in ihren Anfängen zu besichtigen.

Während in den beiden Staffeln der Star Trek Enterprise DVD im Wesentlichen die Bemühungen der Crew, das Weltall zu erforschen und Kontakt zu anderen Lebensformen aufzunehmen, nahm die Serie in der dritten Staffel eine Wendung: Ein Angriff auf die Erde kostete sieben Millionen Menschen das Leben.

Die Enterprise sollte den oder die Täter finden und begab sich dabei in einen abgelegenen Teil des Weltraums. Die Serie erhielt eine deutlich düstere Atmosphäre und konfrontierte die Charaktere mit einer Reihe an Problemen, die sie zwangen, bisher unerschütterliche Prinzipien aufzugeben. Dadurch wurden die Rollen deutlich komplexer und ambivalenter. Außerdem verband ein roter Faden die einzelnen Folgen, so dass es Zuschauern, die einzelne Folgen verpassten, zum Teil schwer fiel, wieder in die Serie hineinzufinden.

Fans und Kritiker bescheinigten der vierten Staffel eine deutlich zunehmende Qualität; dennoch blieben die Quoten der vierten Staffel weiterhin unterhalb des erhofften Niveaus, obwohl UPN auf diesem sonst immer sehr schwachen Freitagssendeplatz mit Enterprise, im Vergleich zu früher, sehr gute Ergebnisse bei den wichtigen Zielgruppen einfuhr.

Trotz weiterer Rettungsversuche seitens der Fans im Zeitraum vor und insbesondere nach der Ankündigung gab UPN am 2. Februar 2005 bekannt, dass die Serie mit dem Ende der vierten Staffel eingestellt werde. Angebote von Fan-Aktionen, durch Geldspenden eine weitere Staffel zu produzieren, wurden von Paramount jedoch mehrmals abgelehnt.
Somit ist „Star Trek: Enterprise“ die erste TV-Produktion seit der Originalserie (TOS), die aufgrund zu schwacher Quoten vorzeitig eingestellt wurde.

Auch in Deutschland blieben die Erwartungen von Sat.1 unerfüllt. Anfang 2004 wurde der Sendeplan gekippt, und man verzichtete auf die Ausstrahlung weiterer neuer Episoden von „Enterprise – da bleibt nur der Kauf einer Star Trek Enterprise DVD übrig :)

Die letzte Folge der Serie spielte im Jahr 2161, also sechs Jahre nach der vorletzten. In dieser Episode gab es ein Wiedersehen mit Commander Riker und Counselor Troi, zwei Charakteren aus Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert, aus deren Perspektive die letzte Mission der ersten Enterprise geschildert wird.

28. 12
2007

My Name is Earl

Written by: admin - Posted in: TV Serien Comedy

My Name is Earl: Der charmante Kleingangster

Die Serie über einen fiktiven Kleinkriminellen, der nach einem Unfall an Karma zu glauben beginnt und im Verlauf der Serie all seine schlechten Taten rückgängig zu machen versucht, wurde von Greg Garcia geschrieben und der 20th Century Fox produziert. Als Hauptdarsteller treten Jason Lee, Ethan Suplee und Jaime Pressly auf. Im Gegensatz zu anderen Sitcoms wurde weder eine „Lachkonserve“ verwendet noch in Studios gedreht.

Jason Lee spielt Earl Hickey, einen Kleinkriminellen, der mit einem Rubbellos 100.000 Dollar gewinnt, diese jedoch verliert, als er von einem Auto angefahren wird. Earl beginnt an Karma zu glauben, als er im Krankenhaus nach dem Unfall unter Morphiumeinfluss Carson Daly im Fernsehen davon reden hört: „Karma! Da war es passiert. Das Geheimnis des Lebens wanderte direkt aus Carson Dalys Mund in meine morphiumvernebelte Birne.“

Er entscheidet sich, sein Leben radikal zu ändern und schreibt eine Liste mit allen schlechten Dingen, die er in seinem Leben getan hat und will sie wiedergutmachen. Als er Müll aufsammelt um den ersten Punkt der Liste (Nr. 136) abzuhaken, fliegt ihm sein Rubbellos auf den Schuh. Dies überzeugt ihn gänzlich vom Konzept des Karma und das gewonnene Geld hilft ihm dabei, nach und nach jeden Punkt auf seiner Liste abzuhaken.

Earl hat in seinem Leben einfach zu viele falsche Entscheidungen getroffen und will diese zumindest in Ansätzen zum besseren wenden. Zur Familie gehört auch noch sein hilfloser Bruder Randy, der das eine oder andere Mal nicht so ganz das richtige Glück im Leben hat.

Preise & Auszeichnungen

• Nominiert für den Golden Globe 2006 als Best Television Series – Musical oder Comedy
• Jason Lee nominiert für den Golden Globe 2006 als Bester Darsteller in einer Television Series – Musical oder Comedy
• Greg Garcia gewann 2006 für My Name Is Earl einen Emmy in der Kategorie „Drehbuch für eine Comedyserie“

28. 12
2007

Battlestar Galactica DVD

Written by: admin - Posted in: TV Serien Action

Battlestar Galactica: Auch außerhalb von Star Wars gibt es Todessterne

Die Zyklonen überfallen ohne Vorwarnung ihre Schöpfer. Da sie auch eine menschliche Gestalt annehmen können, bleiben sie bis zuletzt unerkannt. Bei der Serie handelt es sich um eine preisgekrönte Neuauflage des Science-Fiction-Klassikers Kampfstern Galactica von 1978, die seit 2003 im Auftrag des amerikanischen SciFi-Channels produziert und ausgestrahlt wird und seit 2005 im deutschen Fernsehen zu sehen ist.

Nach dem Angriff der Zyklonen reaktiviert Commander Adama das Schlachtschiff Galactica, stellt ein neues Team von unerschrockenen Kampfpiloten zusammen und begibt sich mit den Überlebenden der Katastrophe auf die Suche nach der sagenumwobenen 13. Kolonie der Menschheit – der Erde…

Obwohl die Hintergrundgeschichte der ursprünglichen Serie als Basis für den Plot dient, wurde die Neuauflage komplett neu entwickelt. Laut Autoren und Produzenten richtet sich die Serie wegen der schwierigen Handlung überwiegend an Erwachsene. Im Mittelpunkt steht die durch die komplexe Interaktion der Hauptfiguren vorangetriebene Handlung.
Seit dem Zylonenkrieg, der Rebellion der Roboter und Androiden gegen ihre Erbauer, die Menschen der zwölf Kolonien von Kobol, sind vierzig Jahre vergangen, in denen man keinen Kontakt zu den Zyklonen hatte. Doch die Zyklonen haben sich weiterentwickelt: Neben den Modellen aus Metall gibt es mittlerweile zwölf weitere Baureihen, die einen organischen Körper besitzen – in allen Aspekten menschlich und von diesen äußerlich nicht zu unterscheiden. Dadurch gelingt ihnen die Infiltration entscheidender Bereiche der menschlichen Zivilisation, vor allem des militärischen Verteidigungsnetzwerks. Die Zyklonen sind dadurch in der Lage, einen nuklearen Blitzkrieg gegen die Zwölf Kolonien zu führen, bei dem nahezu die gesamte militärische Raumflotte mit den menschlichen Kolonien vernichtet wird.
Nur ein Kampfstern ist fernab des Geschehens und von der Manipulation des Großrechners nicht betroffen: die Galactica, der älteste Kampfstern der Kolonien. Er feiert seine Außerdienststellung, als die Nachricht über den Angriff kommt. Die Galactica selbst ist ein Überbleibsel aus dem ersten Zylonenkrieg – mittlerweile technisch veraltet und mit nicht vernetzten Computern bestückt, weshalb die Zyklonen die Computer an Bord der Galactica nicht manipulieren können.
Mit einer kleinen Flotte ziviler Schiffe macht die Galactica sich auf, eine neue Heimat für die wenigen überlebenden Menschen zu finden – die legendäre Erde, die 13. Kolonie – eine hammer DVD, die ich jedem nur empfehlen kann!

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28. 12
2007

Serieninfos GZSZ

Written by: admin - Posted in: TV Serien Sitcom

Gute Zeiten-schlechte Zeiten: Die Lindenstraße des Privatfernsehens

Als Gute Zeiten – Schlechte Zeiten (kurz: „GZSZ“) an den Start ging, drängte sich zunächst unweigerlich der Eindruck auf, es handele sich um nichts anderes als um einen billigen Abklatsch der Lindenstraße im öffentlich-rechtlichen Programm. Der fade Geschmack blieb, doch im Verlauf der Serie wurde zumindest klarer, dass die Zielgruppe weniger allgemein ausgerichtet war wie die der Lindenstraße und RTL es mit der im Auftrag produzierten Serie mehr auf die Jugend abgesehen hatte. GZSZ wird von der Grundy UFA TV Produktions GmbH produziert. Sie wird seit 1992 beim deutschen Privatsender RTL montags bis freitags von 19:40 Uhr bis 20:15 Uhr ausgestrahlt. Sie gilt als erfolgreichste deutsche Serie ihres Genres- der Soap-Opera.

Die Serie entstand nach dem Vorbild der australischen Seifenoper „The Restless Years“, die von 1977 bis 1981 im australischen Fernsehen lief. Während die ersten 230 Bücher mit wenigen Änderungen übernommen wurden, werden seit der 231. Folge von „Gute Zeiten – Schlechte Zeiten“ eigene, deutsche Drehbücher geschrieben.

In den Niederlanden läuft seit 1990, ebenfalls nach dem Vorbild der australischen Version, die Serie „Goede tijden, slechte tijden“. Im Gegensatz zur deutschen Fassung macht die niederländische Serie jedes Jahr eine Sommerpause.

Am 16. März 1992 begannen in den Berliner UFA-Studios in Berlin-Tempelhof die Dreharbeiten für die neue Serie. Die erste Folge wurde am 11. Mai 1992 gesendet. 1995 zog die GZSZ-Crew nach Potsdam-Babelsberg um. Bisher wurden über 3.800 Folgen ausgestrahlt. Die Folgen werden stets mit sieben Wochen Vorlauf produziert. Am 22. Juni 1998 wurde mit der 1.500. Folge, in der der damalige Ministerpräsident Niedersachsens, Gerhard Schröder, mitwirkte, die Rekordeinschaltquote von 6,73 Millionen Zuschauern erreicht.

Schauspieler bei „Gute Zeiten – Schlechte Zeiten“ sind in der Regel zunächst unbekannte junge Darsteller ohne langjährige Schauspielausbildung. Im Laufe der Serie waren dies beispielsweise Oliver Petszokat, Jeanette Biedermann, Rhea Harder, Yvonne Catterfeld, Mia Aegerter, Simone Hanselmann und Alexandra Neldel. Die Serie dient daher auch als „Sprungbrett“ für eine weitere Karriere in der deutschen Unterhaltungsbranche, so z.B. für Jeanette Biedermann und Yvonne Catterfeld, die beide als Sängerinnen Top-10-Erfolge in den deutschen Charts feiern durften.

Der Dramatiker Rolf Hochhuth besetzte 2005 sein Theaterstück „Familienbande“ auf Anregung von Hanne Wolharn ausschließlich mit Schauspielern der Seifenoper „Gute Zeiten – Schlechte Zeiten / GZSZ“.

Die Serie handelt von meist jungen Personen aus Berlin. Einige gehen zum Gymnasium, andere studieren oder machen eine Lehre. Dabei soll – möglichst auf den Horizont von Jugendlichen zugeschnitten – deren Alltag mit seinen Höhen und Tiefen dargestellt werden, was von Liebe über Trennungsschmerz, Intrigen, Machtkämpfen und Tod alles beinhaltet: Gute Zeiten – Schlechte Zeiten.
Im Mittelpunkt der Serie stehen im Laufe der Jahre verschiedene Cafés und Restaurants, die von den Hauptdarstellern geführt werden. Außerdem kommen Werbeagenturen (Agentur Löpelmann, Sisters), Zeitungsredaktionen (City-Lights, Morgenecho), Läden (Holm’s Tante Emma Laden, Charlies Laden, Kai’s Corner), sowie das Hostel (Schlaflabor) diverse Boutiquen, eine Motorradwerkstatt und ähnliche Schauplätze in der Serie vor.

In der Jahresversion 2006 wurde das Konzept grundlegend überarbeitet: Das Logo wurde etwas modernisiert (Farbtöne leicht abgewandelt) und diesem Design der gesamte Vorspann angepasst. Das Titellied wurde zudem gekürzt, so dass nur noch der Refrain gesungen wird. Die Schauspieler tragen Kleidung in den gleichen Farben und treten nicht einzeln, sondern ausschließlich in Gruppen auf.

Auszeichnungen & Preise

1999: Bambi als Beste Serie
2003: Deutscher Fernsehpreis in der Kategorie Beste tägliche Sendung

28. 12
2007

King of Queens

Written by: admin - Posted in: TV Serien Comedy

King of Queens oder: Der freundliche Dicke von Nebenan

Die Rundlichen, genauer: Die Dicken erfreuen sich ja im TV einer großen Beliebtheit-vermutlich weil das Publikum vor dem Fernseher auch immer runder wird. So gibt es im deutschen Fernsehen den Dicken und in Amerika eben „King of Queens“. Wer ist der König von Queens? Niemand anderes als der übergewichtige Kurierfahrer Douglas Steven Hefferman. Zur allgemeinen Verwunderung hat Heffermann jedoch eine wunderschöne Frau Carrie, die als Anwaltsgehilfin in Manhattan arbeitet. Die Ehe des Paares ist absolut glücklich. Da Carries Vater in der Pilotfolge das Dach über dem Kopf abbrennt, ist er gezwungen, zukünftig das Eheglück der Beiden zu bereichern. Er zieht in Dougs ehemaligen Hobbykeller ein. Seine Starrköpfigkeit und Nörgelei werden neben Douglas Gewichtsproblemen sowie den Höhen und Tiefen der Ehe mit Carrie immer wieder Thema der Serie.

The King of Queens lief von 1998 bis 2007 auf CBS. Im deutschsprachigen Fernsehen wird die Serie unter dem Namen King of Queens auf kabel eins (früher auf RTL 2) und in Österreich auf ATV gezeigt.

Der Einfluss seiner Eltern hat Doug in seiner Jugend weltfremd gemacht, sie hielten ihn vor allem Bösen fern, schlimme Dinge wurden unter den Tisch gekehrt. Das erklärt Dougs Hang zum Lügen, sein Übergewicht und seine nicht vorhandene Möglichkeit zum Diskutieren.

Seine Ehefrau Carrie, gespielt von Leah Remini, stellt das Gleichgewicht in der Beziehung wieder her. Sie steht mit beiden Beinen im Leben, besitzt im Gegensatz zu Ihrem Mann eine Top Figur und hat keine Scheu davor zu sagen, was Sie denkt. Gerade das macht die Streit-Szenen zwischen Doug und Carrie einfach einzigartig und schreiend komisch.

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